Jugendnetz
thema - Das Magazin
  • extra lebensfreude: Fotostrecke Fernweh
    Zurück von weiten Reisen, bleiben Bilder in unseren Köpfen. Gut, dass es Kameras gibt, die sicherstellen, dass nichts Schönes verloren geht. Natalie Kho zeigt euch ihre persönlichen Schnappschüsse. Vorsicht, diese kleine Fotostrecke weckt Sehnsucht nach fernen Ländern und leichten Tagen!

  • extra lebensfreude: Das kommt im September 2010
    Der Franzose prahlt mit seinem berühmten „savoir vivre“, die Italiener leben „la dolce vita“ und in die spanische Kultur ist die allmittägliche Siesta fest integriert. Wir Deutschen gelten hingegen gemeinhin als hektische Spaßbremsen, die vom schönen Leben keine Ahnung haben. Sind wir wirklich so? Nein, sagen die thema-Autoren, und liefern uns Kostproben aus ihrem Leben. Genuss und schöne Momente – das ist extra lebensfreude.

  • Manuel macht ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) im Asylbewerberheim
    Manuel ist 20 Jahre und ist mit seinem FSJ gerade fertig. Für Bio oder Medizin, was ihn fachlich interessiert, hat das Jahr eher nichts gebracht, dafür aber menschlich umso mehr. Und er weiß jetzt, dass er acht Stunden am Tag arbeiten kann.

  • Die fünf NO-GOES in der Liebe
    Die Liebe - am Anfang ist alles toll, man versteht sich blind, bekommt jeden Wunsch von den Augen abgelesen und ist der glücklichste Mensch der Welt. So schön diese Zeit auch ist, aber sobald diese erste Phase vorbei ist und man in den Alltagstrott reinkommt, beginnen die Schwierigkeiten. Lisa Risch hat sich auf die Suche nach den wohl größten Beziehungskillern gemacht und ist so zu ihrer Top-Fünf gekommen. Die Reihenfolge spielt dabei keine Rolle, wichtig ist nur, genau diese Dinge zu vermeiden…

  • Freunde fürs Leben
    Es ist für die menschliche Rasse ganz natürlich, die Nähe anderer zu suchen und Kontakte zu speziellen Personen zu knüpfen. Doch Freundschaften verändern sich. Ein Jugendlicher versteht unter Freundschaft etwas anderes als ein Kleinkind. Hannah May beschreibt, wie sich das Freundschaftsverständnis der Menschen vom Säuglingsalter bis zum Erwachsenenalter verändert.

  • Es gibt sie auch heute noch - wandernde Handwerksgesellen
    Einen besonderen Gast konnte die Klasse 8 der Bildungswerkstatt Bergatreute begrüßen. Ein wandernder Handwerksgeselle der „freien Vogtländer", der sich zur Zeit in Bodnegg befindet, war der Einladung von FitAS gefolgt und war in die Bildungswerkstatt nach Bergatreute gekommen. Gespannt und fasziniert hörten die Schüler, was denn die Wanderschaft für Handwerksgesellen bedeutet.

  • Muslimisches Leben
    Speisevorschriften, Gebote/Verbote und rituelles Schlachten, davon ist das muslimische Leben geprägt. Brian, Musa und Ahmed sprechen im Interview genau über dieses Thema.

  • Traumberuf: Rollen- und Offset-Drucker
    Alon Gecaj macht eine Ausbildung bei der Freiburger Druck GmbH und Co. KG. Jeden Morgen haben Tausende Südbadener ihre Badische Zeitung auf dem Frühstücks-tisch liegen. Mit dafür verantwortlich ist auch der 19-jährige Alon Gecaj. Er macht bei der Freiburger Druck eine Ausbildung zum Rollen- und Offsetdrucker. Im f79 möchte Alon das Vorurteil ausräumen, dass ein Drucker dieselbe Arbeit macht wie das gleichnamige an den Computer angeschlossene Gerät. Der Beruf des Druckers ist nämlich wesentlich vielseitiger und anspruchsvoller.

  • Buchtipp:"Beim Leben meiner Schwester" von Jodi Picoult
    Katharina Steinmeyer schreibt darüber warum sie so gerne liest, bevor sie das sehr bewegendes Buch „Beim Leben meiner Schwester“ von Jodi Picolt vorstellt und rezensiert.

  • „Am Anfang habe ich einfach nur zugehört“
    Vasilka lebt seit drei Jahren im Freiburger Stadtteil Haslach und ist eine Senkrechtstarterin. Sie will Bankkauffrau werden. In Bulgarien wäre das unmöglich gewesen ...

  • Guatemala: Im Land des ewigen Frühlings
    "Als mir mitgeteilt wurde, ich würde mein Auslandsjahr in Guatemala verbringen, musste ich erst mal den Atlas rausholen, denn mit diesem Land hatte ich nun wirklich nicht gerechnet." Dass es schließlich eines der beeindruckendsten und schönsten Jahre wurde, erzählt Rahel Schultz in ihrem Bericht.

  • Es lebe die Zerstörung! Von Büchern, die keine sind...
    „Libri amici, libri magistri - Bücher sind Freunde, Bücher sind Lehrer“ – das behaupteten zumindest die alten Römer. Eine neue Generation gebundener Seitensammlungen macht sich allerdings drauf und dran, zumindest ersteres zu widerlegen: Anstatt gut behandelt und stetig abgestaubt zu werden, fordern sie vom „Leser“ sie zu bearbeiten – was nicht selten bleibende Schäden zur Folge hat.

  • Vielseitige Arbeit in Urlaubsregionen
    Viola Gunkel studiert „Tourism- & Leisure-Management“ am ISW in Freiburg.

  • Couragiertes Handeln - Daran mangelt es!
    Zivilcourage. Das Wort geisterte erst jüngst im Rahmen der Berichterstattung über den Fall Dominik Brunner durch die Medien. Auch in Freiburg kam es im vergangenen Jahr zu Fällen, bei denen eine Portion Zivilcourage nicht geschadet hätte. Stattdessen setzte sich aber niemand für die Opfer ein. Lisa Risch hat sich mit dem Thema beschäftigt und unter anderem den Freiburger Polizei-Pressesprecher Ulrich Brecht befragt. Der erklärt, wieso man nicht sofort aktiv in das Geschehen eingreifen sollte und trotzdem helfen kann.

  • Buchtipp:"Twilight"-Reihe von Stephenie Meyer
    „Wieder so ein dämlicher Vampirquatsch, in dem der Vampir selbstverständlich übernatürliche Kräfte hat“ – genau so hatte Lisa Schüßler darüber gedacht, als die ersten Mädels in ihrer Klasse angefangen haben, über den Roman zu sprechen. Sie gibt zu: "ich war voller Vorurteile, dieses Buch nervte mich. Dieses Buch lasen ausschließlich Mädchen - aber wieso? Und überhaupt - wieso liest das überhaupt jede?" Lisa Schüßler las die Bücher doch und ging diesen fragen auf den Grund.

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