Aktuelles aus Rheinfelden
Job angebote vom 06.07.-09.07.2010 PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 06. Juli 2010 um 12:06 Uhr

 

 

 

 

 

 

 
Aktuelle Jobs Rheinfelden vom 26.06. - 30.06.2010 PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 01. Juli 2010 um 09:58 Uhr

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Aktionswochen 2010 PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 09. Juni 2010 um 14:42 Uhr

Aktionswoche

Machst du dir hin und wieder Gedanken über deinen Traumberuf und wie du dahin kommen könntest?

Bloß wie stellst du das an?

Nutze die Aktionswochen der Jugendagenturen vom 12.07.-22.07.2010 um dich zu informieren.

Komm einfach bei den einzelnen Veranstaltungen vorbei, bzw. wo nötig melde dich an.

Programm zu den Aktionswochen

 

 
Der neue Flyer des Jugendreferates Rheinfelden PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 10. März 2010 um 17:44 Uhr
Hier findet ihr unseren neuen Flyer

 
Das neue Logo des Stadtjugendreferates Rheinfelden PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 09. März 2010 um 15:44 Uhr
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Zirkusfestival “10 Jahre Zirkus Papperlapapp“ PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 04. Februar 2010 um 13:30 Uhr

Der Kinder – und Jugendzirkus Papperlapapp feiert sein 10 – Jähriges Bestehen.

Wir gratulieren herzlich zu diesem Anlass und freuen uns, mit dem Zirkus die Jubiläumsveranstaltung in Rheinfelden durchführen zu können.

Die Vorführungen – darunter auch ein Galaabend finden am 17. und 18. April 2010 im katholischen Gemeindezentrum St. Josef in Rheinfelden statt.

Vorverkaufskarten sind beim Bürgerbüro der Stadtverwaltung erhältlich.

Veranstalter: Zirkus Papperlapapp & Jugendreferat Rheinfelden (Baden)

 

Zirkus

 
Planungswerkstatt Jugend in Rheinfelden gewürdigt PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 10. November 2009 um 14:19 Uhr

Das Projekt "Planungswerkstatt Jugend in Rheinfelden" wurde am Tag des Bürgerschaftlichen Engagements 2009 am 09. Oktober im Landratsamt Lörrach gewürdigt.

22 Jugendliche vom Jugendparlament, von der Scheffelschule Herten und vom Kaffcafe e.V. hatten im September 2008 an diesem einwöchigen Projekt teilgenommen, um gemeinsam ein Gutachten für ein zentrales Jugendhaus in Rheinfelden zu erarbeiten.

Die Jugendhilfeplanung ergab, das in Rheinfelden ein dringender Bedarf nach einem zentralen Jugendhaus besteht. Die Planungswerkstatt war eine gute Grundlage für die weiteren Planungen, die angelaufen sind. Der Standort steht mit dem Tutti-Kiesi-Gelände bereits fest. Ein Förderverein soll noch dieses Jahr gegründet werden.

Die Ampel für das Jugendhaus steht auf Grün!

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Jugendarbeit kommt in Bewegung PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 04. Februar 2009 um 21:27 Uhr
Im Februar startet ein festes Nachtsportprojekt / Jugendhilfeplanung befragt Experten und Schüler für fundierte Grundlagen

Von unserer Redakteurin Ingrid Böhm-Jacob

RHEINFELDEN. Welche Angebote brauchen Jugendliche zur Freizeitgestaltung? Auf jeden Fall mehr als nur Treffpunkte, weiß Sozialamtsleiterin Cornelia Rösner bereits. Wie die Jugendarbeit künftig aussieht, beschäftigt die Stadt intensiv, denn fundierte Antworten müssen erst erarbeitet werden. Die schlichte Bezeichnung "Jugend" nämlich zeigt ganz unterschiedliche Facetten. Doch aussagekräftige Sozialdaten fehlen, sie werden in den nächsten Monaten erst durch Befragungen, Interviews und Erhebungen Grundlagen für den Maßnahmenkatalog geschaffen.

Dabei beginnt die Steuerungsgruppe mit Rüdiger Spiegelberg von der Fachhochschule Freiburg als Berater und Kreisjugendhilfeplaner Norbert Kreienkamp, Amtsleiterin Cornelia Rösner und Jugendreferentin Simon Hohler als Team bei "null" . Seit Jahren ruhte die Jugendhilfeplanung nämlich. Als schwierig betrachtet Spiegelberg, das kulturelle, soziale und ökonomische Umfeld , in dem sich Jugendliche bewegen, kleinräumig zu beleuchten. Die jeweilige Szene zu kennen, erweist sich aber als notwendig. Deshalb wird im Februar auch eine Expertenbefragung erfolgen. Etwa 30 Personen, die regelmäßig mit Jugendlichen in Kontakt stehen, vom Sozialarbeiter über den Hausmeister bis zum Wirt eines Jugendlokals , werden dabei gezielt zu ihren Erfahrungen befragt. Bis die Interviews ausgewertet sind, wird es etwa April.

Weil es raschen Handlungsbedarf gibt, laufen parallel dazu die Sitzungen mit dem Ziel, ein zentrales Jugendhaus zu schaffen und sobald neue Erkenntnisse vorliegen, sollen sie nach Vorstellung vom Cornelia Rösner auch vor Abschluss des Gesamtpakets zum Jahresende zu Maßnahmen führen.

Eine solche wird im Februar bereits umgesetzt. Künftig wird es zweimal pro Monat, zunächst an der Goetheschule - ein Nachtsportprojekt geben. Nach den Erfahrungen in Lörrach werden damit sehr viele Jugendliche erreicht. Die Konzeption sieht vor, dass das Projekt von einem externen Profi mit Erfahrung und einem Team geleitet wird. Am 22. Februar geht es los.

Noch bevor Schlüsseldaten und konkrete Angaben vorliegen, steht für Cornelia Rösner und die Planungsgruppe außer Frage, dass eine mobile Jugendarbeit kommen wird, um auch die problematischen Jugendlichen zu erreichen, die sich nicht in Angebote einbinden lassen.

Die Installation eines "Streetworker" wird deshalb wohl schon in Angriff genommen, bevor der gesamte Planungsprozess Ende des Jahres abgeschlossen ist. Im Sozialamt gilt es als sinnvoll, dass nicht das Kinder- und Jugendbüro den mobilen Ansprechpartner stellt, sondern ein erfahrener freier Träger, der an die städtische Jugendarbeit angedockt wird.

Die hat mit Simon Hohler und Stefanie Gimbel wieder zwei Jugendreferenten. Ob im Laufe der Zeit auf 3,5 Stellen aufgestockt wird, oder andere Lösungen greifen, bleibt zunächst offen. Cornelia Rösner geht davon aus, dass Leistungen, die die Stadt einkauft, nicht teurer sein müssen. Eine wichtige Rolle im Planungsprozess spielen auch etwa 600 Jugendliche von der siebten bis zehnten Klasse in allen Schulen, sowie die älteren an der Gewerbeschule. Sie sollen im Juli anonym im Rahmen des Unterrichts am Computer Fragen beantworten. Spiegelberg und Kreienkamp erwarten sich davon eine repräsentative Grundlage, um gezielt zu arbeiten. Dabei sind auch Vereine, Kirche und andere Institutionen, die mit Jugendlichen zu tun haben, gefragt, die ihre Angebote und Einrichtungen darstellen sollen, um zu erkennen, wo noch im Begleitangebot der Stadt Defizite bestehen.

Die Planungsgruppe, an der Lehrer, freie Träger und Vereinsvertreter teilnehmen, trifft sich im Abstand von zwei Monaten, um dann weitere Schritte zu diskutieren. Spätestens im Jahr 2010 soll sich die kommunale Jugendarbeit entscheidend verbessern. Professor Spiegelhalter sieht die Entwicklung positiv und bescheinigt Rheinfelden "große Aufgeschlossenheit" .


 


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stephaniegimbel
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juzseifenblase

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