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"Unser Dorf ist wunderschön" |
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Donnerstag, den 25. August 2011 um 10:54 Uhr |
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Dankeschön und viele Geschenke beim Spieldorf-Abschiedsfest.
STEINEN. "Enke denke minki, a bums dose dinki", krähen über 200 Kinder aus voller Kehle. Sie singen voller Inbrunst das Papageienlied beim Abschlussfest des Spieldorfs Steinen, als wollten sie vergessen machen, dass es nun ein Ende hat mit Schwartenhausen. Doch die zwei Wochen Spiel, Spaß und Freiheit sind rum– zurück ins echte Leben heißt die Devise. Das geht auch manchem der Betreuer und den vielen, auf der Bechtelwiese versammelten Eltern ganz schön nahe.
"Unser Dorf ist wunderschön geworden", schwärmt Kinder- Jugendpfleger Helmut Kolibaba ins Megaphon. Und erntet Zustimmung bei den vor ihm sitzenden Kindern, die hellgrünen Liederbücher noch in der Hand. Kolibaba bedankt sich bei den zahlreichen Unterstützern, dieses 20. Spieldorfs. Die Liste ist lang, sie zeigt welchen Rückhalt die Spieldorf-Aktion des Kinder- & Jugendbüros in der Gemeinde inzwischen erfährt. Da hat die AWO 300 Euro für die T-Shirts gespendet, die die Kinder zum Abschied bekommen. Das neue Zelt stammt von der Firma Rotzler, der VW-Transporter von der Sparkasse. Und selbst die Würste sind an diesem Tag von der Metzgerei Gebhardt gespendet. Kolibaba bedankt sich auch bei jenen Arbeitgebern, die jungen Mitarbeitern den –gesetzlich eigentlich vorgesehenen – Sonderurlaub auch tatsächlich gewährt haben, damit diese ihr Betreuer-Ehrenamt auch ausüben können. Nicht alle Firmen seien so korrekt. Ein herrlicher Sommertag ist noch einmal dieser Freitag. Auf den Wiesen drängt sich ein eindrucksvoller Fahrzeugpark, die Eltern stürmen den Dorfplatz. Und wer erstmals vorbeischaut, staunt über die großartige Infrastruktur des Spieldorfs mit Bank, Postamt, Gasthaus und einem Kirchturm, an dem die Zeit stehen geblieben ist. In einer leichten Brise dreht sich das Windrad. "Die Energiewende ist schon in Schwartenhausen angekommen", sagt Steinens Bürgermeister König in seiner Ansprache. Zum Fest ist er nicht mit leeren Händen gekommen. Das Helferteam darf sich über Pizzagutscheine freuen, den Besitzern der Wiesen, auf denen Schwartenhausen steht, dankt König ebenfalls. Dass privater Grund und Boden für die Spieldorf-Aktion seit zwei Jahrzehnten zur Verfügung steht sei nicht selbstverständlich, sagt König. Und selbstverständlich sei es auch keinesfalls, dass eine Gemeinde wie Steinen den Eltern "zwei Wochen verbindliche Ferienplanung anbietet".
Während die Mütter und Väter sich unter die orangenen Sonnenschirme flüchten, und den Hock bei kühlen Getränken und Würschtle genießen, schwärmen die Kinder schon wieder aus in ihrem Dorf. Da wird das letzte Jubelgeld verprasst und gegen Saft und Suppe ausgetauscht. Da wird an einem Tisch Roulette gespielt, als gebe es kein Morgen. Und Assad steht derweil mit zwei anderen Helfern in der prallen Sonne um eine Pizza nach der anderen zu produzieren und in den beiden selbst gebauten Lehmöfen zu backen.
Spät in der Nacht sieht man so manchen jungen Schwartenhausener, wie er sich im Gras sitzend vergebens dagegen sperrt, nach Hause fahren zu müssen. Wer könnte es nicht verstehen? Wie grausam muss es doch für ein Spieldorfkind sein, ein endloses Jahr warten zu müssen, um endlich wieder am Höllbach das Papageienlied anstimmen zu dürfen.
Quelle: Badische Zeitung
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Kidstreff der AG – Kontakt |
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Mittwoch, den 19. Januar 2011 um 16:37 Uhr |
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Immer am Mittwoch von 15.00 – 17.00 Uhr
für Kinder von 6-12 Jahren
wir werden wieder am Fasnachtsumzug (am 6. März)
in Steinen teilnehmen.
Diesmal lautet unser Motto: „Die AG – Roboter“
Den Januar und Februar werden wir hauptsächlich
zum Maskenbau und zur Kostümgestaltung nutzen.
Weitere aktuelle Termine findet ihr im Veranstaltungskalender



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Spieldorf Steinen: Die Wombels sind los |
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Dienstag, den 28. September 2010 um 11:35 Uhr |
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"Wombelhausen am Wurzellbach" hieß das Thema des diesjährigen Spieldorfs Steinen.
Hier findet ihr die Fotos |
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Die Wombels bauen ihr Dorf am Wurzelbach |
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Mittwoch, den 04. August 2010 um 09:11 Uhr |
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Dem 19. Steinener Spieldorf am Höllbach geht eine Sage voraus / 170 Kinder basteln in Schlächtenhaus an Wombelhausen / Noch bis zum 13. August.

STEINEN-SCHLÄCHTENHAUS. "Schooookolade, die essen wir alle so gerne" singt die regenfest eingepackte Kinderschar am gestrigen Dienstag morgen am idyllischen Höllbach zum Gitarrenspiel von Jugendpfleger Helmut Kolibaba. Das Spieldorf 2010 ist kaum einen Tag alt, die Stimmung ist trotz der Wolken am Himmel prächtig. Und schon geht es mit vereinten Kräften an die Arbeit, um das von Riesen zerstörte "Wombelhausen am Wurzelbach" (wieder) aufzubauen. So schnell, wie sich ein Erwachsener kaum umgedreht hat, werden also aus ganz normalen Steinener Kindern Wombels. Das sind kleine Wesen, die – wie die extra zum diesjährigen Spieldorf geschriebene Sage wissen will – einst entlang des Bachlaufs gelebt haben, der heute Höllbach und damals Wurzelbach hieß. Und denen doofe Riesen dummerweise die Hütten kaputt getrampelt haben. Also müssen die Gebäude wieder aufgebaut werden.
In den kommenden Tagen gilt es für Kinder und erwachsene Helfer, für große und kleine Mädchen und Jungen die Sägen zu schwingen, Nägel in dicke Bretter zu jagen und Wombelhausen mit seiner Bäckerei, dem Rathaus, der Werkstatt der WombelBank und der Post auferstehen zu lassen.
Auch im 19. Spieldorf-Jahr sind Jugendpfleger Helmut Kolibaba und seinem Team weder die Ideen noch der Spaß an diesem sommerlichen Outdoor-Paradies für Kinder ausgegangen. Kolibaba packt die Gitarre weg und freut sich, dass sich anno 2010 mit 170 Kindern eine ganz beträchtliche Wombelzahl am Höllbach eingefunden hat. Das hätten sogar gerne noch zehn mehr sein dürften, aber, so Kilobaba : "Da kommt jeden Tag noch jemand Neues". Natürlich ist Kolibaba froh, dass im Hintergrund auch wieder alle mitgespielt haben: Zum Beispiel die Familien Bechtel und Lais, die das tolle Grundstück am Bach erneut zur Verfügung gestellt haben. Vom Turngau Hüsingen und zahlreichen Privatleuten stammen die Zelte, diverse Firmen habenmit Spenden dafür gesorgt, dass die Teilnahmegebühr für das 14-tägige Wombel-Abenteuer eine erträgliche Grenze nicht überschreitet.
Schon kurz nach dem Einsingen geht es rund auf dem Areal. Da werden Nägel in Wände gehämmert, sägen zwei Mädchen rohe Fichtenbretter zu recht, schneidet Sascha Kränzlin, einer der 18 Betreuer, mit der Motorsäge den Eingang der künftigen Post aus. Bretter und halbfertige Hütten werden durch die Gegend getragen. Die Kinder werden bei allen notwendigen Handgriffen tatkräftig einbezogen, das junge Helfer-Team kann und will nicht alles alleine machen. Und beim gemeinsamen Arbeiten sollen sich zugleich auch die Gruppen finden.
Die Kinder begreifen schnell, wie die dicken Nägel am besten ins Holz getrieben werden können. Und immer wieder geben die Betreuer hilfreiche Impulse."Ich brauche ein paar Freiwillige um einen Tisch oder ’ne Bank zu bauen", ruft Betreuer Marco Tortomasi, ein breitschultriger junger Mann, quer über den Platz. Sofort heben sich die Hände, zumal die Mädchen sind mit Begeisterung dabei, ihr handwerkliches Geschick unter Beweis zu stellen.Manche Ältere probieren sich schon mal als künftige Spieldorf-Betreuerin: "Du darfst nicht über die rotweiße Absperrung gehen. Und dein Handy musst du auch zu Hause lassen". Bei der künftigen Werkstatt, erklären Lena und Jessica (beide zehn Jahre alt) dem neunjährigen Leo die Regeln des Spieldorfs. Die Mädels mögen ja aus Sicht des Jungen deutlich älter sein. Und sie waren auch – anders als Leo – von Anfang dabei. Dem jungen Mann mag die Einweisung natürlich trotzdem nicht recht gefallen.Bei der künftigen Wombel-Post, von der an diesem Vormittag erst der Rahmen steht, rümpft Silke Bechtel die Nase. "Das ist alles noch ein wenig instabil" sagt die 22-Jährige mit dem wilden roten Haarschopf zu der ihr anvertrauten Kindergruppe. Die Kids nicken selbstkritisch, sind bereit zum Nachbessern. Nebenan bei der Wombel-Bank sieht schließlich alles schon deutlich standfester aus.
Silke Bechtels Eltern stellen seit Jahren die abgemähte Wiese zur Verfügung, auf denen in den vergangenen Jahren schon mittelalterliche Dörfer, eine Westernstadt und vieles mehr erstanden sind. Und so wuchs sie quasi ganz natürlich selbst in das Spieldorf hinein. Ein paar tolle Kinderjahre war sie "Bewohnerin", in diesem Jahr ist sie Betreuerin und hat mächtig Freude dabei. "Mir macht das einfach Spaß mit den Kindern", sagt Bechtel.
Noch bis 13. August werden die Wombels jetzt am Höllbach leben und Spaß haben. Nach der Aufbauphase in dieser Woche, folgt kommende Woche das Leben in Wombelhausen mit zahlreichen Aktionen. Am späten Nachmittag geht es jeweils wieder nach Hause. Einmal aber wird am Höllbach, pardon Wurzelbach auch übernachtet. Dass das Wetter seit den heißen Juli-Tagen ein wenig unbeständiger geworden ist, macht Helmut Kolibaba wenig aus: "Wenn es nur ein bisschen Regen gibt, mach t das nichts".
Info: Wer noch mitmachen will ist herzlich eingeladen. Anmeldungen einfach bei Helmut Kolibaba, direkt im Spieldorf
Quelle: Badische Zeitung |
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Mittwoch, den 09. Juni 2010 um 14:36 Uhr |
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Machst du dir hin und wieder Gedanken über deinen Traumberuf und wie du dahin kommen könntest?
Bloß wie stellst du das an?
Nutze die Aktionswochen der Jugendagenturen vom 12.07.-22.07.2010 um dich zu informieren.
Komm einfach bei den einzelnen Veranstaltungen vorbei, bzw. wo nötig melde dich an.
Programm zu den Aktionswochen
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Seit 20 Jahren für die Steinener Jugendlichen da |
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Donnerstag, den 05. November 2009 um 14:47 Uhr |
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Die Arbeitsgruppe Jugend des Landkreises Lörrach ehrte Helmut Kolibaba zum 20-jährigen Dienstjubiläum. Die Arbeitsgruppe (AG) Jugend des Landkreises Lörrach hat Helmut Kolibaba geehrt, der seit 20 Jahren Kinder- und Jugendbeauftragter der Gemeinde Steinen arbeitet.Kolibaba sei engagiertes Mitglied der AG Jugend, so das Landratsamt. "Seine konstruktive Arbeitsweise sowie sein fachliches Handeln prägen die außerschulische Bildungslandschaft in der Gemeinde Steinen mit ihren Teilorten." Die kritische Auseinandersetzung mit der Entwicklung der Kinder- und Jugendarbeit, auch im gesamten Landkreis, zeichnet seine Arbeit aus.Vieles hat sich bewegt, seit Kolibaba in Steinen tätig ist. Als Ansprechpartner für Kinder und Jugendliche, Eltern, Bürgerinnen und Bürger sowie Vereine vernetzt und berät Kolibaba, plant und organisiert Freizeitangebote. Die erlebnispädagogischen Kajakfreizeiten für Jugendliche oder das Spieldorf, das seit 18 Jahren mit großem Erfolg in den Sommerferien stattfindet, sind nicht mehr wegzudenken. Neben dem Jugendraum in Steinen ist Helmut Kolibaba in der Zwischenzeit auch Ansprechpartner für die Jugendräume in Schlächtenhaus, Hüsingen und Hägelberg. Die im Jahr 1999 mit Jugendlichen errichtete Freizeitanlage mit Streetballfeld, Skaterplatz und Fußballfeld wird bereits von mehreren Generationen Jugendlicher genutzt. In der Jugendagentur konnten sich in den vergangenen Jahren viele junge Menschen über den Übergang von der Schule in den Beruf informieren und Bewerbungen schreiben. Auch ein Internetcafé gehört zum Standard des Jugendzentrums.
Wer sich für die Kinder- und Jugendarbeit interessiert, ist herzlich willkommen zu den Öffnungszeiten im Jugendzentrum Steinen in der Köchlinstraße 17 (Sporthallenkeller) vorbeizuschauen. Dienstags, mittwochs und donnerstags ist jeweils von 12 bis 14 Uhr das Schülercafé geöffnet. Am Mittwoch ist von 15 bis 17 Uhr Kidstreff für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren und von 17 bis 20 Uhr Jugendtreff (ab 12 Jahren), donnerstags und freitags ist der Jugendtreff von 15 bis 20 Uhr geöffnet.

Die Arbeitsgruppe Jugend des Landkreises Lörrach ehrte Helmut Kolibaba zum 20-jährigen Dienstjubiläum. Foto: bz
Quelle: Badische Zeitung |
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AG Jugend ehrt Helmut Kolibaba für 20 Jahre erfolgreiche Jugendarbeit in Steinen |
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Donnerstag, den 05. November 2009 um 10:28 Uhr |
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Helmut Kolibaba wurde von der Arbeitsgruppe (AG) Jugend des Landkreises Lörrach geehrt. Seit 20 Jahren ist er Kinder- und Jugendbeauftragter in Steinen. Seine konstruktive Arbeitsweise sowie sein fachliches Handeln prägten die außerschulische Bildungslandschaft in der Gemeinde, schreibt das Kreisjugendreferat. Die kritische Auseinandersetzung mit der Entwicklung der Kinder- und Jugendarbeit im ganzen Kreis zeichne seine Arbeit aus.

H. Kolibaba | Foto: Silke Kohlmann
Quelle: Badische Zeitung |
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