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Flyer "Soziale Netzwerke" gedruckt |
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Dienstag, den 13. Dezember 2011 um 13:19 Uhr |
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Schüler der Silberbergschule Todtnau haben mit der Jugendarbeit im Unterricht einen Flyer zum Thema "soziale Netzwerke" erarbeitet. Die Jugendlichen erarbeiteten sich selbst die Inhalte und bestimmten selbst den Titel des Flyers. Nun ist dieser gedruckt und liegt im Jugendraum und in der Schule aus. Die Schüler hielten zudem in den Klassenstufen 5-10 einen Vortrag zum Thema, welchen sie freiwillig mit dem Jugendreferenten erarbeiteten. Themen des Flyers sind: Vor und Nachteile sozialer Netzwerke, Privatsphäreeinstellungen, Selbstschutz, Tipps an Eltern, Handlungsempfehlung bei fiesen Kommentaren.

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Jugendraumteam Schönau verkauft gebrannte Mandeln |
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Dienstag, den 13. Dezember 2011 um 12:50 Uhr |
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Das Jugendraumteam Schönau hat am vergangenen Sonntag auf dem Schönauer Weihnachtsmarkt selbst gebrannte Mandeln verkauft. Für Kinder und Jugendliche bestand die Möglichkeit durch einen gezielten "Schneeballwurf" auf den Holz - Weihnachtsbaum die Mandeln zu gewinnen. Das Angebot wurde nicht nur von den Kindern und Jugendlichen angenommen sondern auch von vielen Bürgern und rüstigen Rentnern die reichlich Spaß hatten.

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Dienstag, den 11. Oktober 2011 um 10:38 Uhr |
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Die Jugendarbeit in Schönau – Todtnau macht sich in diesem Herbst „Soziale Netzwerke“ zum Themenschwerpunkt. In den jüngsten Vorfall von missbräuchlichem Umgang in einem sozialen Netzwerk waren 25 Jugendliche und drei Familien verwickelt. Nicht nur der Vorfall macht deutlich, dass das Thema aufgegriffen werden sollte. Immer jüngere Kinder von 6 – 14 Jahren sind in Todtnau und Schönau schon im Facebook angemeldet. Dabei werden oft die Kinder und Jugendlichen von den Eltern alleine gelassen und es fehlt an der Vermittlung von Medienkompetenzen.
Diesem Thema wird die Jugendarbeit mit mehreren Aktionen begegnen.
Als Kooperationspartner hat sich die Silberbergschule in Todtnau angeboten. Hier wird die 8. Klasse im Unterricht einen Flyer zum Thema „Soziale Netzwerke“ erarbeiten. Die Themen werden in verschiedenen Gruppen eigenständig je nach Interesse erarbeitet. Zusätzlich werden die Schüler ihr Wissen in den Klassen mittels einer Powerpoint - Präsentation und eines Vortrages weitergeben.
Zusätzlich wird einmal in der Woche von der Jugendarbeit eine Sprechstunde zum Thema „Soziale Netzwerke“ an der Schule angeboten. Hier sollen die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit bekommen ihre Sorgen und Nöte zu besprechen.
Ende November wird zu diesem Thema ein Elternabend stattfinden an dem die Ergebnisse präsentiert werden. Zusätzlich soll ein Referent das Thema den Eltern näherbringen und mit einem guten Vortrag das Thema abrunden. |
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Montag, den 20. Juni 2011 um 12:06 Uhr |
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Jeden Samstag bis Ende Juli findet in Schönau auf der Haselberghütte das Projekt „Natur erleben“ statt. Das Bildungsangebot welches sich an Kinder zwischen 10 bis 14 Jahren richtet, wird von Jugendlichen angeleitet. Die drei Jungs aus dem Jugendteam des Jugendraum Schönau bringen den Kindern bei wie ein Lager und Toilette errichtet wird, den sicheren Umgang mit dem Messer, Feuer ohne Feuerzeug, erste Hilfe, das Herstellen von Trinkwasser oder einfaches Kochen. In drei Stunden wird jeweils ein Thema intensiv bearbeitet, wobei die Kinder ihre Ideen einfließen lassen können. Begleitet von lustigen Spielen und Aktionen ist das Angebot zum Highlight von Teilnehmern und Akteuren geworden. Ein besonderer Dank geht an Mirco Eble, David Willke, Nico Schumacher und Steffen Pick.
  
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Begeistert von Arbeit mit Jugendlichen |
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Dienstag, den 10. Mai 2011 um 10:42 Uhr |
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Erzieher und Sozialarbeiter: Dominik Simon wird neuer Jugendreferent für Schönau und Todtnau.
Dominik Simon, neuer Jugendreferent für Schönau/Todtnau, fängt zum 1. April an. Foto: Privat
TODTNAU/SCHÖNAU (jac). Als neuer Jugendreferent für Todtnau und Schönau fängt am 1. April Dominik Simon (27) an. Der in Bad Säckingen geborene und in Herrischried aufgewachsene Sozialarbeiter hat Mitte Februar 2011 sein Studium an der Evangelischen Hochschule Freiburg abgeschlossen .
Dominik Simon machte zuerst in Waldshut-Tiengen eine Ausbildung als Erzieher und erwarb nebenher die Fachhochschulreife. Sein besonderes Interesse während der Ausbildung galt der Erlebnispädagogik, sein Anerkennungsjahr absolvierte er in einem Hort in Waldshut. Schwerpunkt während des Studiums der Sozialen Arbeit war dann die Erwachsenenbildung und Jugendarbeit. Durch eine Zusatzausbildung "Sport und Soziale Arbeit" qualifizierte er sich als Übungsleiter im Kindersportbereich. Den Sport sieht Simon als Möglichkeit, Zugänge zu Kindern und Jugendlichen zu schaffen und soziale Kompetenzen fördern.
Die Jugendarbeit hatte er während des Studiums über eine Praxisstelle im Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald kennen gelernt. Seither habe er regelmäßig mit Jugendlichen aus verschiedenen Gemeinden Filmprojekte und Geo-Coaching (Schatzsuche mit GPS-Gerät) durchgeführt. "Ich habe gemerkt, dass mich dieser Bereich begeistert", so Simon. In Todtnau und Schönau sieht er viele Möglichkeiten für Angebote in der Natur. Er hat die Aufgabe, die Jugendarbeit weiterzuführen und weiter zu entwickeln.
Als Ansprechpartner für alle Jugendlichen in den beiden Städten sieht er sich als Vertrauensperson. Vom Bewerbungsschreiben bis zu privaten Fragen können sie sich an ihn wenden. Großes Interesse hat er an einer guten Kooperation mit den verschiedenen Institutionen und Vereinen.
Quelle: Badische Zeitung |
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Donnerstag, den 16. Dezember 2010 um 11:47 Uhr |
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Soziale Kompetenztrainings an der Silberbergschule
Der Erwerb sozialer Kompetenzen gewinnt gesellschaftlich mehr und mehr an Bedeutung. Soziale Sensibilität, Verständnis, Toleranz und Konfliktfähigkeit sind grundlegende Voraussetzungen für ein gelingendes Zusammenleben und –arbeiten.
Vor diesem Hintergrund veranstaltete die Silberbergschule GWRS Oberes Wiesental in den vergangenen Wochen ein soziales Kompetenztraining für die Klassenstufen 7, 8 und 9 in Schönau und Todtnau.
Durchgeführt wurden die Veranstaltungen von Jugendreferent Steffen Pick und der Anti-Aggressivitäts- und Coolness-Trainerin Birgit Schaible. Die Finanzierung erfolgte mit freundlicher Unterstützung des Fördervereins der Silberbergschule.
Inhaltlich setzten sich die Jugendlichen mit der Frage auseinander, wie man am Besten Probleme lösen und gemeinsame Ziele erreichen kann. Zu diesem Zweck waren verschiedenste Aufgaben zu meistern: Aus Zeitungspapier sollte etwa ein möglichst hoher Turm gebaut werden, ohne dabei Hilfsmittel, wie Schere oder Klebstoff zu verwenden. Auch mussten die Teilnehmer eine Zeltplane, auf der sie selbst standen, so oft wie möglich in der Mitte falten.
Nach den einzelnen Übungen reflektierten die Jugendlichen ihre Erfahrungen und überlegten, welche Fähigkeiten notwendig sind, um erfolgreich im Team zu arbeiten. Vertrauen, Respekt und Verständnis waren dabei nur einige der Kompetenzen, welche die Schüler/innen für besonders wichtig erachteten. Die Ergebnisse der einzelnen Gruppen wurden auf Plakaten gesammelt, kreativ gestaltet und in der Aula ausgestellt.
Rektor Dr. Werner Nagel sieht in den Bemühungen um soziale Kompetenzen eine wichtige Voraussetzung zur Vorbereitung der Jugendlichen auf die Lebenswirklichkeit. Gerade im beruflichen Alltag ist es wichtig, Strategien zu kennen, gemeinsam ein Ziel zu erreichen und dabei die Stärken der einzelnen zu berücksichtigen. Gleichzeitig fördert das Angebot das Zusammengehörigkeitsgefühl der Schülerinnen und Schüler, die bisher auf die beiden Schulen in Schönau und Todtnau verteilt waren, und nun gemeinsam lernen. Für die Zukunft hofft die Silberbergschule auch für die Klassen 5 und 6 ein gemeinsames Angebot mit Frau Schaible und Herrn Pick anbieten zu können. Denkbar wäre eventuell ein intensiveres und freiwilliges Training am Nachmittag oder Wochenende. Herr Nagel dankte auch im Namen des Kollegiums der Silberbergschule den beiden Trainern für ihr Engagement und dem Förderverein für die finanzielle Unterstützung, ohne die das Angebot nicht hätte durchgeführt werden können. |
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Eltern-Kind-Gruppe in Todtnau |
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Mittwoch, den 24. November 2010 um 12:18 Uhr |
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Jeden Dienstag ab 9.30 Uhr trifft sich die Eltern-Kind-Gruppe Todtnau im Jugendraum am Busbahnhof (Meinrad-Thoma-Str. 25). Eingeladen sind alle Eltern mit Kleinkindern im Alter von 0 bis 2,5 Jahren.
Was ist die Eltern-Kind-Gruppe und was wird dort gemacht?
In der Eltern-Kind-Gruppe treffen sich Väter und Mütter mit ihren Kindern. Sie spielen gemeinsam, unterhalten sich und hören einander zu. Sie gehen spazieren und machen Ausflüge. Daneben erhalten sie Informationen zur Entwicklung und Erziehung ihrer Kinder.
Was muss ich tun, wenn ich an der Eltern-Kind-Gruppe teilnehmen möchte?
Einfach an einem der Treffen vorbeischauen und mitmachen. Die Teilnahme ist kostenlos und völlig unverbindlich.
Noch Fragen?
Falls Sie noch Fragen zur Eltern-Kind-Gruppe haben sollten, beantworten wir Ihnen diese gerne per E-Mail unter
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